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Der Weg der Energie: So arbeitet ein mechanisches Uhrwerk

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Der Weg der Energie: So arbeitet ein mechanisches Uhrwerk
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Wissenswert

Ein mechanisches Uhrwerk verwandelt gespeicherte Energie in eine möglichst gleichmäßige Bewegung der Zeiger. Die Energie stammt bei einer Handaufzugsuhr aus der Zugfeder und bei einer Automatikuhr ebenfalls aus einer Zugfeder, die durch den Aufzugsmechanismus gespannt wird. Nach dem Aufziehen wird die Energie im Federhaus gespeichert. Von dort gelangt das Drehmoment über das Räderwerk zum Hemmungsrad. Das Räderwerk übersetzt dabei die Bewegung so, dass Sekunden-, Minuten- und Stundenanzeige mit den richtigen Geschwindigkeiten laufen. Die Hemmung gibt die Energie nicht einfach ungebremst frei. Sie teilt den Kraftfluss in einzelne Impulse auf und arbeitet mit dem Regulierorgan aus Unruh und Spiralfeder zusammen. Dadurch entsteht die regelmäßige zeitliche Grundlage für die Anzeige. Für die Genauigkeit sind deshalb mehrere Bereiche gemeinsam entscheidend: Zugfeder und Drehmoment, Räderwerk, Hemmung, Unruh, Spiralfeder und Regulierung. Ein einzelnes Bauteil erklärt die Ganggenauigkeit einer mechanischen Uhr nicht allein.
✦ mechanische Uhr, Uhrwerk, Zugfeder, Federhaus, Räderwerk, Hemmung, Unruh, Spiralfeder, KraftflussQuelle öffnen →

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