Die Wissenszentrale

Wasserdichtigkeit bei Uhren verständlich erklärt

← Zur Wissenszentrale
ChronoGalerie Wissen
Wasserdichtigkeit bei Uhren verständlich erklärt
✦ Vertiefungsartikel
⌚

Wissenswert

Die Wasserdichtigkeit einer Uhr beschreibt, wie gut ihr Gehäuse gegen das Eindringen von Wasser beziehungsweise Feuchtigkeit geschützt ist. Entscheidend sind dabei nicht nur das Gehäuse, sondern auch Krone, Glas, Boden, Drücker und die jeweiligen Dichtungen. Eine Angabe wie 50 m, 100 m oder 200 m ist keine einfache Aussage darüber, wie tief man mit der Uhr im realen Alltag tauchen darf. Prüfungen werden unter definierten Bedingungen durchgeführt. Bewegung, Temperatur, Alter der Dichtungen und Druckänderungen können die tatsächliche Belastung beeinflussen. Dichtungen altern und können durch Hitze, Chemikalien oder mechanische Einflüsse ihre Eigenschaften verändern. Deshalb sollte die Wasserdichtigkeit insbesondere bei häufigem Wasserkontakt regelmäßig geprüft werden. Für Taucheruhren existieren zusätzliche Anforderungen. Die internationale Norm ISO 6425:2018 legt hierfür konkrete Anforderungen und Prüfverfahren fest und gilt aktuell weiterhin.
✦ Wasserdichtigkeit, Druckfestigkeit, Kronendichtung, Glasdichtung, Bodendichtung, ISO 6425Quelle öffnen →

🤖 Chrono KI Analyse

Lass Chrono diesen Wissensartikel aus der ChronoGalerie einordnen. Die Analyse basiert auf dem gespeicherten Artikel und ergänzt keine unbelegten Fakten.

Jeder Klick erzeugt eine neue Analyse im gewählten Modus.
ChronoGalerie Wissen
📚 Wissenszentrale

Alle Wissensartikel, Suche und Kategorien auf einen Blick.