Achsabstand
Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier miteinander arbeitender Räder.
Entdecke Grundlagen, Geschichte, Technik und faszinierende Zusammenhänge rund um Uhren und Zeitmessung.
Wissenswertes aus der Welt der Uhren.
Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier miteinander arbeitender Räder.
Schmale, facettierte Zeigerform mit charakteristischer Spitze.
Spezialmaschine zur Bearbeitung dekorativer Kanten an Uhrwerksteilen.
Welle, auf der der Anker einer mechanischen Hemmung sitzt.
Werkstofflegierung mit Eigenschaften zur Verringerung magnetischer Einflüsse.
Aufgesetzte statt lediglich aufgedruckte Stundenmarkierungen.
Stundenmarkierungen in arabischen Ziffern.
Hebel im Aufzugsmechanismus, der die Drehbewegung der Krone zur Feder überträgt.
Zahnrad des Aufzugs, das die Kraft vom Kronenmechanismus weiterleitet.
Schmaler, länglicher Stundenindex.
Druckangabe, die bei Uhren häufig zur Kennzeichnung der Wasserbeständigkeit verwendet wird.
Fachbegriff für einen einzelnen Impuls beziehungsweise eine Halbschwingung im Uhrwerk.
Anzahl der Halbschwingungen eines mechanischen Regulators pro Stunde.
Test unter definierten Beschleunigungsbedingungen.
Wärmebehandlung von Stahlteilen zur Erzeugung einer blauen Oberfläche.
Dichtung zwischen Gehäuse und Gehäuseboden.
Abkürzung für Beats per Hour, gebräuchlich für die Frequenzangabe mechanischer Uhrwerke.
Spiralform mit hochgebogener Endkurve zur Verbesserung des Isochronismus.
Emailtechnik mit vertieften Bereichen im Grundmaterial.
Brücke, die Komponenten des Chronographenmechanismus trägt.
Anzeigeelement zur Darstellung gemessener Zeitintervalle.
Emailtechnik mit abgegrenzten Feldern durch feine Metallstege.
Klassisches Guillochémuster aus kleinen pyramidenartigen Erhebungen.
Möglichkeit zur schnellen manuellen Korrektur des Datums.
Mechanismus für den täglichen Wechsel der Datumsanzeige.
Sehr hartes Lager aus Diamant, in speziellen Anwendungen der Feinmechanik.
Bearbeitete Fläche, auf der eine Dichtung zuverlässig anliegt.
Konstruktives Element, bei dem zwei Scheiben gemeinsam eine Anzeige oder Steuerung bilden.
Drehende Kraft, die eine Welle oder ein Rad antreibt.
Verlauf des verfügbaren Drehmoments während eines Betriebszyklus.
Dichtung eines Chronographen- oder Funktionsdrückers.
Fähigkeit eines Gehäuses, einem definierten äußeren Druck standzuhalten.
Dekorative Bearbeitung von Uhrwerksteilen durch ausgesparte Flächen.
Zifferblatt mit einer Schicht aus Emaille.
Geformtes Ende einer Spiralfeder zur Optimierung ihrer Schwingung.
Axiales Spiel einer Welle oder eines Rades zwischen seinen Lagerflächen.
Vorgang zur Entfernung unerwünschter Magnetisierung aus einem Uhrwerk.
Regulierung über einen exzentrisch gelagerten Einstellpunkt.
Historische Form einer Ankerhemmung mit besonderer Lagerung des Ankers.
Abschirmprinzip gegen elektromagnetische Einflüsse, das bei Uhren in spezieller Form genutzt werden kann.
Zentrales Bauteil, auf dem die Zugfeder im Federhaus befestigt ist.
Äußerer Befestigungsbereich einer Zugfeder im Federhaus.
Mechanisches Bauteil zur Ausführung der Flyback-Funktion.
Regulierprinzip ohne klassischen Rücker zur Beeinflussung der Spirallänge.
Elektronische Schaltung, die eine höhere Frequenz in eine niedrigere Teilfrequenz umwandelt.
Zifferblatt mit farblichem Verlauf von hell nach dunkel.
Teil des Ankers, das mit dem Ellipsenstift der Unruh zusammenwirkt.
Messung der tatsächlichen Laufzeit eines mechanischen Uhrwerks.
Stahl, dessen Oberfläche durch kontrollierte Wärmebehandlung blau gefärbt wurde.
Zifferblatt, dessen Skalen und Beschriftungen aufgedruckt sind.
Zentraler Teil des Gehäuses zwischen Vorder- und Rückseite.
Schraube zur Verbindung oder Fixierung von Gehäuseteilen.
Dekorative parallele Streifen auf Brücken oder Rotoren.
Dichtung zwischen Uhrglas und Gehäuse.
Auflagebereich im Gehäuse für das Uhrglas.
Befestigungsart der Zugfeder bei bestimmten automatischen Aufzügen, die ein Durchrutschen ermöglicht.
Goldene Fassung eines Lagersteins, meist bei hochwertigen oder historischen Uhrwerken.
Emailtechnik, bei der mehrere Schichten bei hoher Temperatur gebrannt werden.
Aufwendiges Schlagwerk, das die Zeit regelmäßig und auf Abruf schlagen kann.
Konstruktion zur großformatigen Darstellung des Datums.
Dekorative Verzierung durch regelmäßig geführte geometrische Gravuren.
Bezeichnung für ein von Patek Philippe verwendetes System zur Unruhregulierung.
Datumsanzeige, die den Wechsel über einen längeren Übergang ausführt.
Manuelle Verzierung von Metallflächen mit einem Gravurstichel.
Winkelbereich, in dem die Hemmung Energie auf den Regulator überträgt.
Alternative Bezeichnung für das Hemmrad einer mechanischen Uhr.
Nockenförmiges Element zur definierten Rückstellung eines Chronographen.
Seitlicher Gehäuseausleger zur Befestigung des Armbands.
Einheit für die Frequenz eines Regulators oder Quarzoszillators.
Historische beziehungsweise ältere internationale Norm zur Wasserbeständigkeit von Armbanduhren.
Internationale Norm mit Anforderungen an professionelle Taucheruhren.
Mechanismus, der die unterschiedlichen Monatslängen berücksichtigt.
Scheibe zur Darstellung eines Jahreszyklus.
Gesamtheit der zusätzlichen Mechanik eines Uhrwerks außerhalb des Grundwerks.
Bedienelement zur manuellen Korrektur einer Kalenderanzeige.
Mechanismus zum Weitertransport einer Kalenderanzeige.
Dreieckig oder keilförmig gestalteter Stundenindex.
Gehäuseform mit annähernd quadratischem Grundriss und stark gerundeten Seiten.
Feder, die eine Klinke gegen ein Zahnrad drückt.
Tragendes Bauteil, das häufig nur auf einer Seite am Uhrwerk befestigt ist.
Feines mattes Oberflächenfinish, das häufig bei Werkteilen eingesetzt wird.
Weg, den die gespeicherte Energie durch die Komponenten des Uhrwerks nimmt.
Darstellung des verfügbaren Drehmoments einer Zugfeder über ihre Laufzeit.
Verbleibende mechanische Energie im Federhaus.
Oberflächenfinish mit kreisförmigen Schleifspuren.
Dichtung im Bereich der Aufzugskrone.
Gehäuseteil, in dem die Aufzugskrone beziehungsweise Aufzugswelle geführt wird.
Hebel zur Betätigung einer Kupplung, etwa im Chronographen.
Lackiertes Zifferblatt mit glatter oder glänzender Oberfläche.
Konstruktiv notwendiger Abstand zwischen Zapfen und Lager.
Reibung, die an den Lagerstellen eines Uhrwerks entsteht.
Zeiger mit kreisförmigem Element nahe der Spitze.
Zustand eines Bauteils nach Einwirkung eines Magnetfeldes.
Gravur mit maschineller Führung eines Werkzeugs.
Charakteristisch geformter Stundenzeiger mit dreiteiligem Symbolbereich.
Angabe einer zulässigen Wasserdruckklasse, die nicht unmittelbar eine reale Tauchtiefe darstellt.
Bezeichnung für kunsthandwerklich besonders aufwendig gestaltete Uhrmacherei.
Reguliersystem von Rolex mit kleinen Gewichten an der Unruh.
Sehr fein dosierbare mechanische Regulierung eines Uhrwerks.
Chronographenzähler für die gemessenen Minuten.
Zentrales Triebteil, das in vielen mechanischen Uhrwerken das Minutenrad antreibt.
Schneller Wechsel einer Datums- oder Kalenderanzeige um Mitternacht.
Mechanismus zur manuellen Korrektur des Monats.
Scheibe mit den Monatsnamen oder Monatsnummern.
Abweichung einer Mondphasenanzeige vom astronomischen Mondzyklus.
Mechanismus zur manuellen Korrektur der Mondphase.
Scheibe mit Mondmotiven zur Darstellung der Mondphase.
Chronograph mit Nockensteuerung anstelle eines klassischen Säulenrads.
Hebelmechanismus zum Zurücksetzen eines Chronographenzeigers.
Gehäuse mit achtseitiger Grundform.
Internationale Bezeichnung für ein stark skelettiertes beziehungsweise offen gearbeitetes Uhrwerk.
Gehäuse mit länglicher elliptischer Grundform.
Anker mit Paletten, die in die Zähne des Hemmrads eingreifen.
Chronographenzifferblatt mit kontrastierenden Hilfszifferblättern auf hellem Grund.
Konstruktion, die das Pendel schwingend am Uhrwerk befestigt.
Gewichtselement am unteren Ende eines Pendels.
Tragender Stab eines Pendels zwischen Aufhängung und Pendellinse.
Überlappende kreisförmige Dekorstruktur auf Uhrwerksteilen.
Schlagwerk mit reduzierter automatischer Schlagfolge.
Gehäuse mit annähernd gleich langen Seiten.
Finish mit radial ausgerichteten Schleifspuren.
Feder für eine definierte Rastposition eines Bedienelements.
Herzförmiges Rückstellelement eines Schleppzeigermechanismus.
Kupplung zur Steuerung des zusätzlichen Schleppzeigers.
Hebel mit Zähnen oder Stufen zur Bestimmung einer Schlagfolge.
Gehäuse mit rechteckiger Vorderseite.
Zifferblattgestaltung mit getrennten Anzeigen für Stunden, Minuten und Sekunden.
Bauteil oder Baugruppe, die den Gang einer mechanischen Uhr bestimmt.
Hemmungsprinzip, bei dem kontrollierte Reibung Bestandteil der Kraftübertragung ist.
Mechanische Anordnung zur Erzeugung definierter Schlagfolgen.
Chronographenzifferblatt mit hellen Hilfszifferblättern auf dunklem Grund.
Stundenmarkierungen in römischen Ziffern.
Zeigerförmiges Teil zur Anzeige oder Einstellung der Regulierposition.
Feder, die ein Bedienelement oder eine Anzeige in seine Ausgangsposition zurückführt.
Klassische Gehäuseform mit kreisförmiger Vorderseite.
Mehrlagiges Zifferblatt mit ausgesparten Bereichen für Leuchtmaterial.
Feine, gleichmäßige matte Oberflächenstruktur.
Chronograph, dessen Schaltung über ein Säulenrad gesteuert wird.
Fingerförmiges Element zur Betätigung eines Schaltrades oder einer Scheibe.
Anzeige des aktuellen Schaltjahres in einem Kalenderwerk.
Steuerteil, das Schaltvorgänge in einem Uhrwerk koordiniert.
Hammer eines Schlagwerks, der auf einen Tonkörper schlägt.
Hammer zur akustischen Zeitangabe.
Feder, die bei bestimmten Mechanismen eine begrenzte Mitnahme oder Rückstellung bewirkt.
Spiralig abgestuftes Steuerteil, das die Anzeige oder Kraftübertragung beeinflusst.
Mit einer Schraube befestigte Fassung eines Lagersteins.
Feinregulierung mit geschwungenem Rückerzeiger und Feinstellschraube.
Extrem feine Politur, die bei bestimmten Lichtwinkeln dunkel erscheint.
Maximale Auslenkung eines schwingenden Regulators.
Anzahl vollständiger Schwingungen eines Regulators pro Zeiteinheit.
Zifferblatt mit optisch oder geometrisch getrennten Bereichen.
Chronographenzähler für die gemessenen Sekunden.
Seitliches Spiel einer Welle innerhalb ihrer Lagerung.
Anker aus Silizium oder mit Siliziumkomponenten in einer mechanischen Hemmung.
Hemmrad aus Silizium oder mit entsprechenden Siliziumkomponenten.
Spiralfeder aus Silizium für bestimmte moderne mechanische Uhrwerke.
Entfernung von Material aus Brücken und Platinen zur Sichtbarmachung des Uhrwerks.
Zifferblattfinish mit radial verlaufenden Lichtreflexen.
Hochglänzende Oberflächenbearbeitung mit spiegelnder Wirkung.
Feder, die einen definierten Sprung eines Mechanismus auslöst.
Ankerhemmung mit synthetischen Steinpaletten.
Hebel des Zeigerstell- oder Aufzugsmechanismus.
Stift, der die Bewegung eines Stellhebels führt.
Prüfung der Widerstandsfähigkeit einer Uhr gegenüber definierten Stößen.
Schlagwerk, das die Stunden akustisch angibt.
Chronographenzähler für die gemessenen Stunden.
Künstlich hergestellter Korund, der als Lagerstein verwendet wird.
Strukturiertes Zifferblattmuster mit regelmäßig wiederholten geometrischen Feldern.
Maß für die Änderung einer Gang- oder Frequenzeigenschaft mit der Temperatur.
Gangänderung eines Regulators infolge von Temperaturveränderungen.
Metallischer Tonkörper eines Schlagwerks.
Spiralig geformter Tonkörper eines Schlagwerks.
Gangregulierung durch Veränderung des Trägheitsmoments der Unruh.
Kleines Zahnrad eines Räderwerks, meist mit wenigen Zähnen.
Feinreguliersystem, das die effektive Spirallänge beziehungsweise Ganglage fein beeinflusst.
Verschraubte Konstruktion im Bereich eines Gehäusedurchgangs.
Dichtheitsprüfung mit erhöhtem Druck.
Dichtheitsprüfung mit Unterdruck.
Finish mit überwiegend vertikal ausgerichteten Schleifspuren.
Schlagwerk, das unter anderem Viertelstunden akustisch wiedergibt.
Abkürzung für Vibrations per Hour, also Halbschwingungen pro Stunde.
Angabe einer definierten Widerstandsfähigkeit gegen Wasserbedingungen.
Gerät zur Prüfung der Dichtheit eines Uhrengehäuses.
Magnetische Abschirmung eines Uhrwerks durch eine weichmagnetische Konstruktion.
Schraube zur Befestigung des Uhrwerks im Gehäuse.
Bewegliches Hebelelement zur Umschaltung oder Kraftübertragung.
Feder zur Rückstellung einer Wippe.
Mechanismus zur manuellen Korrektur des Wochentags.
Scheibe mit den Wochentagen einer Kalenderanzeige.
Geometrische Form eines Zahns am Zahnrad.
Zwei Zahnräder, die gemeinsam Drehbewegung und Drehmoment übertragen.
Kleines konstruktiv notwendiges Spiel zwischen zusammenarbeitenden Zahnrädern.
Beschädigung eines dünnen Wellenzapfens durch Stoß oder Überlastung.
Sehr feine Oberflächenbearbeitung der Zapfen eines Uhrwerkrades.
Chronograph, dessen Hauptstoppsekunde zentral über dem Zifferblatt läuft.
Kleine Befestigungsstifte auf der Rückseite eines Zifferblatts.
Datumsanzeige, die Tageseiner und Zehner auf getrennten Scheiben darstellt.
Zusätzlicher Trieb zur Übertragung von Kraft zwischen zwei Räderwerkstufen.